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Sie
informiert sich bei einer bereits examinierten Kollegin, welche Inhalte
im Vorbereitungs-Seminar behandelt werden, und sie leiht sich von ihr
die Seminar-Begleitunterlagen aus. Bereits vor Teilnahme an dem Seminar
arbeitet sie diese Unterlagen durch.
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Sie
nimmt – hoch motiviert – an dem mehrstufigen Vorbereitungsseminar teil.
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Beim
regelmäßigen morgendlichen Joggen durchdenkt sie neue
Aerobic-Bewegungsabläufe.
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Sie
verbessert ihr Musiktakt-Gefühl, indem sie geeignete Musik-CDs auch bei
der Hausarbeit laufen lässt.
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Sie
liest zwei ähnliche Fachbücher. Die Beschreibung über die
'körper-eigene Energiegewinnung' wird für sie erst verständlich, nachdem
sie dieses Thema auch im zweiten Buch durchgearbeitet hatte.
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Sie
erstellt sich zu dem sehr umfangreichen theoretischen Lernstoff mehr als
350 Kartentexte in Frage- / Antwort-Form (Lernkarten / MemoCards.
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Jeden
Tag zur selben Zeit, nachdem die Kinder zur Schule gegangen sind, nimmt
sie sich eine Stunde Zeit, um die theoretischen Lerninhalte zu
wiederholen.
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Für
das Einprägen von Lerninhalten, die ihr besonders schwierig erscheinen
(zum Beispiel "Welches sind die wichtigsten Mineralstoffe und
Spurenelemente der Nahrung?"), nutzt sie kreative Verknüpfungen.
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Das
Zusammenspiel der verschiedenen Muskeln erscheint ihr verwirrend, weil
es viele Ähnlichkeiten gibt. Deshalb lernt sie diese Inhalte bewusst in
Teil-Abschnitten.
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Wenn
sie über das Zusammenspiel
der verschiedenen Muskeln nachdenkt, dann greift sie gleichzeitig an die
betreffenden Stellen ihres Körpers.
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Um
die lateinischen Bezeichnungen von 33 Muskeln leichter lernen zu können,
spricht sie sich diese Bezeichnungen laut vor.
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Die
Struktur des Herzmuskels in Verbindung mit dem Kreislaufsystem stellt
sie in einer vereinfachenden Skizze dar.
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Sie
hängt Darstellungen von Knochengelenken, Muskelpartien und das Schema
des Herzkreislaufsystems an verschiedenen Plätzen in ihrer Küche auf, um
ihr Gehirn zusätzlich zum unbewussten Lernen zu stimulieren.
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Nachdem
die Kinder von der Schule zurückgekommen sind und Mittag gegessen haben,
legt sie sich auf die Couch und gönnt sich ein produktives
Mittagsschläfchen.
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Regelmäßig beschäftigt sie sich mit den Lerninhalten bewusst auch kurz
vor dem Einschlafen am Abend.
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Sie
baut in ihre eigenen Aerobic-Unterrichte, die sie bereits seit langem
durchführt, jeweils einige der neu erlernten Übungen ein.