MemoCharts - ein Variante der MindMaps®- effizienter lernen und lehren - |
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MemoCharts fürs 'vernetzende Denken'.
Die MindMap-Idee ist
etwa 35 Jahre alt und stammt von Tony Buzan. Seine
ursprünglich strengen Ansätze (viele Grafiken, nur Schlagwort-Texte,
mehrere Verästelungs-Ebenen) wurden in der Zwischenzeit
vielfach verändert. Seine Hauptidee ist die grafische Darstellung nach dem
Prinzip "vom Allgemeinen zum Speziellen".
MemoCharts
haben eine Ähnlichkeit zu MindMaps; worin liegt der
Unterschied?
MemoCharts
beschränken sich immer nur auf eine einzige Darstellungs-Ebene und auf
maximal acht Verzweigungs-Informationen. Das erhöht die Chance des
'einprägenden Lernens', siehe Muster 'Kölner Dom':
Im Zusammenspiel mehrerer MemoCharts
kann das
'Wissensnetz' (ein Begriff, den Vera F. Birkenbihl prägte)
sichtbar gemacht werden. Auf diese Weise machen Sie sich selbst (oder den Teilnehmern
einer Präsentation) bewusst: "So hängt
das Eine mit dem Anderen zusammen."
Es kann allerdings eine spielerische Lernübung (ggf. zur erstmaligen Beschäftigung / Überblick bzw. zur Wiederholung) sein, die inhaltlichen Zusammenhänge mehrerer MemoCharts zu suchen / zu erkennen und dann mit Hilfe von Linien oder Fäden darzustellen!
Sofern Sie
Detail-Infos zur MemoChart-Idee kennen
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Weitere Infos zum Thema 'MindMapping':
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Hinweis:
In meinem Buch und auf meiner Audio-CD finden Sie eine systematische Darstellung über die wichtigsten Gedächtnistechniken. - Detail-Informationen über die Audio-CD / über das Buch.
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